• Beteiligt euch am nationalen Referendum vom 12. + 13. Juni 2011

    Am 12. und 13. Juni haben wir die seltene Gelegenheit über Sachfragen zu entscheiden, welche von derartiger Wichtigkeit sind. Es ist unsere Aufgabe, alles daran zu setzen, damit dieses Referendum gültig ist. Kein Leichtes für uns Bürger. Einerseits ist da die unsinnig hohe  Mindestbeteiligungshürde von 50 Prozent, andererseits die offenkundigen Versuche der Regierung, den Volkswillen zu boykottieren.

  • Volksinitiativen 2007

    Volksinitiativen 2007

    Alles über die Volksinitiative "Das bessere Gesetz zur Direkten Demokratie" und die Volksinitiative gegen die Flugplatzerweiterung (www.noaereibz.it)

     

    Materialien zur Volksinitiative "Das bessere Gesetz zur Direkten Demokratie"

    • Plakat A3
    • Erinnerungszettelchen Vorderseite, Rückseite; Vorder- und Rückseite herunterladen, Text gegebenenfalls anpassen, vorne und hinten auf ein Blatt drucken;
    • Anleitung und Informationsmaterial für Aktivistinnen und Aktivisten
    • Briefvorlage zur Beauftragung eines Gemeindebeamten mit der Unterschriftenbeglaubigung durch den Bürgermeister
    • Briefvorlage zur Benachrichtigung des Bürgermeisters durch einen Gemeinderat, der sein Beglaubigungsrecht wahrnehmen will
    • das bessere Gesetz zur Direkten Demokratie; das geltende Landesgesetz Nr.11, 18. November 2005 "Volksbegehren und Volksabstimmungen";
    • Pressemeldungen: Der Vinschger; Dolomiten 3.5.07 Demokratie hilft sparen; OEW Rundbrief April 07; Katholisches Sonntagsblatt 29.4.07 (2,7 MB);
    • die Bündnisorganisationen
    • die Promotorinnen und Promotoren
    • Stimmen: die Stimmen der PromotorInnen, AVS-Stimmen für die Volksinitiative, Werner Palla, Erwin Demichiel,
    • Kurzinfos: alle 17 Änderungspunkte; alt-neu Gegenüberstellung; Kommentar; Volksinitiative gestartet

    Wir freuen uns über einen Kontakt mit Ihnen.

  • Auf dem Weg zur Volksinitiative 2007

    Auf dem Weg zur Volksinitiative 2007Das Bessere Gesetz zur Direkten Demokratie“Zurück aus Bern: Delegation in den wesentlichen Punkten bestätigt

    Die Delegation der "Initiative für mehr Demokratie" hat vom Arbeitstreffen mit den leitenden Beamten der Sektion Politische Volksrechte der Schweizer Bundeskanzlei aus Bern eine ermutigende Bestätigung mitgebracht. Bestätigt wurde die Initiative grundsätzlich mit der Aussage, dass brauchbare Volksrechte nicht von oben erwartet werden dürfen, sondern nur von unten erkämpft und den politischen Machtträgern abgerungen werden müssen.

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