20 Jahre Initiative

20 Jahre Initiative für mehr Demokratie

Von Untertanen zu Bürgerinnen und Bürgern

1995 war gerade einmal eine Handvoll Bürgerinnen und Bürger empört über die Tatsache, dass die Gemeinden sich eine eigene Satzung gaben, ohne dass Bürgerinnen und Bürger irgend etwas dabei zu sagen gehabt hätten, ja, ohne dass sie überhaupt etwas davon wussten.
Heute, 2015, da der Landtag von ihnen zum dritten Mal angehalten worden ist, ein brauchbares Gesetz zur Direkten Demokratie zu erarbeiten, zeigt dieser sich interessiert und offen genug, um die Bürgerinnen und Bürger vorher anzuhören. Wie weit das aber auch nur schöner Schein sein kann, wird sich bald zeigen.
Dazwischen liegen vier Volksbegehren, eine Volksabstimmung über den Gesetzesvorschlag zur wirksamen und gut anwendbaren Regelung der Direkten Demokratie, vorgelegt von einem breiten Bündnis der Zivilgesellschaft, und ein Referendum gegen eine Regelung dieser Materie durch die Landtagsmehrheit, die nicht akzeptabel erschien.

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20 Jahre Initiative für mehr Demokratie

Wir feiern uns, was wir uns vorgenommen und was wir erreicht haben -
und was wir noch alles vorhaben und erreichen werden!
Bis jetzt waren es
20 Jahre!

Samstag, 10.10.2015
am Rathausplatz Bozen
von 10 bis 16 Uhr

mit Grußbotschaften aus nah und fern,
mit Geschichten aus den 20 Jahren,
mit Musik (Drehorgel, Harmonika, Trompete,
mit einer Ausstellung über die Etappen unseres Weges,
mit Speis und Trank (cooperativa sociale l'altro catering) und frohem Zusammensein.

Visionen für unser Land - Stephan Lausch zieht Bilanz: 20 Jahre Initiative für mehr Demokratie

„Die Zerstörung aller Illusionen ist die Bedingung für jede wirkliche Veränderung.“
(Erich Fromm)

Für mich hat sich in den letzten Wochen endgültig eine schwache Hoffnung als Illusion erwiesen. Der zwanzigjährige Weg für eine gute Regelung der Direkten Demokratie ist zur Erfahrung geworden, dass eine Weiterentwicklung der Demokratie in diesem politischen System nicht möglich ist und wir grundsätzlicher ansetzen müssen!

Wir haben versucht, eine Vervollständigung der Demokratie mit den vom politischen System gebotenen Möglichkeiten und unter seinen Bedingungen zu verwirklichen. Um ein Weniges ist es uns 2009 auch gelungen – dann aber waren die Vertreter des politischen Systems alarmiert und haben, kurz vor der ersten landesweiten Volksabstimmung 2009, das einzige vorhandene institutionelle Fenster geschlossen. Ab da konnten wir nur noch auf die Einsicht der politischen Vertretung setzen.

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2. Landesversammlung der Bürgerinnen und Bürger

EINLADUNG zur 2. Landesversammlung der Bürgerinnen und Bürger

Von der Autonomie der politischen Vertretung zur Souveränität der BürgerInnen


Samstag, 21. März 2015, 10 - 12:30 Uhr

Filmclub, Dr.-Streiter-Gasse, Bozen


Selbstbestimmt und selbstverantwortlich für die Gemeinschaft leben zu kön­nen, gehört zu den höchsten Werten menschlichen Lebens. Wir wollen sie als Grundlagen für das Zusammenleben verwirklicht sehen. Somit ist jede Herr­schaftsform zu überwinden, in der Entscheidungen nicht auf einem Konsens der BürgerInnen beruhen und in der diese nicht alle Möglichkeit haben, sich aufeinander über Anzustrebendes und Abzulehnendes frei abzustimmen.

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