32 Personen haben am 6. Mai 2000 die "Initiative für mehr Demokratie" als Organisation neu gegründet. Insgesamt haben über 150 Personen und im sozialen, kulturellen und im Umweltbereich tätige Organisationen und Gruppen uns zum Neustart ermutigt.

Schon diese erste Basis war in ihrer Vielfalt eine Garantie dafür, dass in allen gesellschaftlichen Kreisen Menschen an unserem Vorhaben interessiert sind und dafür gewonnen werden können.
In unsere Initiative fließen die unterschiedlichsten Vorstellungen und Erwartungen zu mehr Demokratie ein. Offene und demokratische Strukturen der Organisation und eine Kultur des respektvollen Dialogs machen es möglich, sie auf klare, alle überzeugende, konkrete und verwirklichbare Ziele zu konzentrieren.
Der allergrößte Teil unserer Arbeit wird ehrenamtlich geleistet. Ein Mindestmaß an hauptamtlicher Mitarbeit gewährleistet die Kontinuität und Qualität der Arbeit.

2001 ist die Initiative für mehr Demokratie
mit Dekret des Landeshauptmannes
Nr. 86/1.1. vom 12.06.2001
in das Landesverzeichnis der im Bereich, Kultur, Bildung und Erziehung
ehrenamtlich tätigen Organisationen eingetragen worden.

Hier können Sie das Statut_der_Initiative_ für_mehr_Demokratie_2013.pdf aufrufen.

 

Inzwischen ist die Initiative für mehr Demokratie ein schon alle Landesteile überziehendes Netz von Menschen, Organisationen und Gruppen, ein Netz, das ständig feinmaschiger weitergeknüpft wird. Immerhin haben schon 1995 in fast allen und 2003 in allen Gemeinden Bürgerinnen und Bürger unsere Volksbegehren mit ihrer Unterschrift im Rathaus unterstützt. Die Volksinitiative 2007 zum besseren Gesetz für die Direkte Demokratie ist von 26.000 Bürgerinnen und Bürgern und 40 Organisationen unterstützt worden. Dieser Gesetzesvorschlag ist am 25. Oktober 2009 zusammen mit 4 weiteren Vorschlägen Gegenstand der ersten landesweiten Volksabstimmung gewesen. Mit 38,1% Stimmbeteiligung ist das Quorum von 40% knapp verfehlt worden (siehe Ergebnis).

Die Initiative für mehr Demokratie zählt derzeit (September 2010) 467 Mitglieder aus den verschiedenen Landesteilen, aller Sprachgruppen und mit unterschiedlicher politischer Orientierung.


Erwin Demichiel ist im August 2012 zum Nachfolger des langjährigen Vorsitzenden, Otto von Aufschnaiter, gewählt, Raffaella Zito in ihrer Funktion als stellvertretende Vorsitzende und Stephan Lausch als Koordinator bestätigt worden.

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