Mit dem Erreichten kommt das Beste noch!


Ist es nicht einfach phantastisch?
Vor 25 Jahren sind Menschen, die engagiert in gemeinnützigen Organisationen gearbeitet haben, zur Überzeugung gekommen, dass etwas ganz Wesentliches fehlt, damit ihre Arbeit wirklich sinnvoll und fruchtbringend ist: die Möglichkeit, sich mit ihren Vorschlägen zur Lösung von Problemen und zur Verhinderung neuer direkt an ihre Mitbürger wenden zu können. Sie wollten mit diesen Vorschlägen nicht mehr abhängig sein von der regierenden politischen Mehrheit, die kaum einmal für Argumente zugänglich war.

Damit dieses Wesentliche Wirklichkeit wird und alle Bürgerinnen und Bürger entscheiden können, was in ihrem Land gelten und was nicht sein soll, hat sich "die Initiative“ gebildet und haben in und mit ihr Menschen fünfundzwanzig Jahre lang (ab 1994) unbeirrt und mit Nachdruck gearbeitet. Hier der Link zur Darstellung des Erreichten.

Das, wovon die „Gelbwesten“ in Frankreich jetzt träumen, wovon Millionen Menschen auf der ganzen Welt träumen, ist in etwa so, wie wir es bisher nur in einem Land auf der Welt kennen, seit diesem Herbst in unserem Land Wirklichkeit geworden. Mit der Volksinitiative können wir Bürgerinnen und Bürger jetzt über Gesetzesvorschläge abstimmen, die in unserer Mitte entstehen, und es können mit dem Referendum gesetzliche Regelungen, die von der politischen Vertretung beschlossen wurden, allen Bürgerinnen und Bürgern zur Annahme oder Ablehnung vorgelegt werden. „Es gibt nichts zu verhandeln. Wir fordern RIC - "référendum d’initiative citoyenne"", also R&I – Referendum & Initiative, sagen die „Gelbwesten“. Das Volk soll selbst entscheiden können, was es will!

Was für ein gewaltiger Schritt! Seit Jahrtausenden ist der Großteil der Menschen dem Willen von Wenigen untertan. Doch die Macht ist durchsichtig geworden, die Menschen erkennen und sie rufen sich zu: der König ist nackt.

Wir werden in den nächsten Jahren lernen, selber wissen zu müssen, was für unserer Gesellschaft gut ist und was nicht. Nur indem wir die neue Möglichkeit der Selbstbestimmung ausüben können, werden wir auch lernen, davon guten Gebrauch zu machen. Das zu üben, wird allemal gut und ein wichtiger Schritt sein, um die gewaltigen Probleme zu lösen, die sich angehäuft haben – und wir denken, dass sie sich gerade deshalb angehäuft haben, weil bisher nicht jeder einzelne von uns wirklich zuständig und verantwortlich sein konnte für das, was geschieht.


Das neue Jahr kann jetzt endlich auch das bringen:
Die Vorbereitung der ersten Volksinitiativen auf der Grundlage des neuen Direkte-Demokratie-Gesetzes.
Die Initiative wäre nicht die Initiative, wenn sie mit ihrem Streben nach mehr Demokratie nicht dabei wäre.

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